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Ausschreibung 2018
 

Anmeldebedingungen

1. Anmeldungen sind vom 01.12.2017 bis 04.01.2018 um 16:00 Uhr ausschließlich im Internet unter www.hornschlitten.de möglich.

2. Das Anmeldeformular muss vollständig ausgefüllt werden, die namentliche Meldung aller vier Teammitglieder ist unbedingt erforderlich.

3. Die erfolgreiche Anmeldung kann im Internet auf der aktuellen Startliste eingesehen werden.

4. Die Startgebühr in Höhe von 40,- Euro ist bei der Schlittenabnahme am 06.01.2018 von 9 – 11 Uhr in bar zu bezahlen.

Preise

Herren: 1. Platz – 800 EUR 2. Platz – 600 EUR 3. Platz – 400 EUR

Damen: 1. Platz – 400 EUR 2. Platz – 300 EUR 3. Platz – 200 EUR

5. Gewinner des Wanderpokals ist der schnellste Schlitten des Tages in der Damen- und Herrenklasse.

6. Bayerische Meister/innen und Gewinner des Porzellanlöwen ist der schnellste Schlitten mit 4 bayerischen Fahrern bzw. Fahrerinnen.

7. Die Plätze 4-25 erhalten Sachpreise

8. Alle Teilnehmer/innen erhalten eine Urkunde und nehmen kostenlos an der Tombola mit wertvollen Sachpreisen teil.

Teilnahmebedingungen / Startberechtigung

9. Die Teilnehmer eines Teams müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

10. Jeder Teilnehmer darf nur für ein Team starten.

11. Die Verzichtserklärung muss von allen 4 Teilnehmern eines Teams unterschrieben werden und bei der Startnummernausgabe am 06.01.2018, zwischen 9 und 11 Uhr, abgegeben werden.

12. Das Tragen eines Helms ist für alle Teilnehmer während der Fahrt Pflicht.

13. Die gesamte Schlittenbesatzung darf nur Wander- oder Bergschuhe (keine Skischuhe) mit einer griffigen, handelsüblichen Gummi-Sohle (z.B. Vibram) tragen. Untersagt sind Eisen- oder Plastikplatten, Stahlkanten, Spikes, Waxbelag oder ähnliche Modifizierungen des Schuhwerks.

13. Nur geübte und nicht alkoholisierte Teilnehmer dürfen starten.

14. Der Hornschlitten muss den Bestimmungen der Schlittenbauart genügen, dies wird durch die Jury bei der Schlittenabnahme überprüft (siehe Bauart des Schlittens).

15. Schlitten die nicht der „Werdenfelser Bauart“ entsprechen, werden für die allgemeine Wertung sowie für den Hornschlitten-Cup nicht zugelassen. Diese Teams dürfen dennoch starten, jedoch in einer eigenen Klasse.

16. Es dürfen gemischte Teams an den Start gehen, diese werden dann in der Herrenkategorie gewertet.

17. Die Einhaltung des Reglements wird am Start oder im Ziel kontrolliert. Verstöße führen zur Disqualifikation.

Bauart des Schlittens (siehe Skizzen)

18. Startberechtigt sind nur Hornschlitten in traditioneller "Werdenfelser Bauweise". Die ausgewiesenen Maße dürfen weder unter, noch überschritten werden.

19. Der Schlitten muss in seinen wesentlichen Bestandteilen aus Holz sein. Ausnahme: Beschläge, Kufen und unterer Teil der Tatzen.

20. Jedes Teil des Schlittens muss fest verbunden und darf nicht beweglich sein. Gummilagerungen u. ä. sind verboten. Schlitten, deren Kufen beweglich und verwindbar sind (siehe Rennrodel) sind nicht zugelassen.

21. Die Schienen müssen aus Eisen oder Stahl sein. Keil-, Hohl- oder Schrägschliff sowie ein Kunststoffbelag oder das Lackieren der Schiene sind verboten. Die Schienen dürfen nicht über den Schlittenkranz vorstehen. Schienenbreite: max. 5 cm, Schienenstärke: max. 1,5 cm, Schienenneigung: max. 15 Grad. Die Schiene muss bis zum Ende des Schlittenkranzes reichen, kann am Ende aber bis max. 1 cm nach oben gebogen sein. Das Anwärmen der Kufen ist nicht erlaubt.

22. Bremsvorrichtung/Tatzen: Zum unverzüglichen Abbremsen muss der Schlitten mit wirksamen Tatzen versehen sein, mit Griffen aus Hartholz. Der untere Teil muss aus Eisen sein. Die Tatzen müssen vom Lenker des Schlittens bedienbar sein (siehe Skizze).Die Tatzen/Bremsen müssen dem Bild in der Skizze entsprechen, keine Abweiser etc.angeschweißt, keine abstehenden Teile.

23. Als Anschubhilfe sind nur 2 Kipfe aus Holz am Schlittenende erlaubt. Sie dürfen vom Boden aus gemessen, nicht höher als 110 cm sein und über das Schlittenende nicht hinausragen. Feste oder ausklappbare Haltebügel am oberen Ende des Kipf sind nicht zugelassen. Sonstige Anschubhilfen, Zug- oder Haltebügel sind nicht erlaubt.

24. Jeder Schlitten wird bei der Schlittenabnahme am 06.01.2018, zwischen 9 und 11 Uhr, auf obige Bestimmungen geprüft. Bereits am 05.01.2018 (15–16 Uhr) können Schlitten begutachtet und abgenommen werden (an der Horschlittenhütte). Am Start und im Ziel werden Schlitten und Schuhwerk auf eventuelle, nachträgliche Veränderungen überprüft.

Durchführungsbestimmungen

25.Die Startnummern werden bei der Startnummernauslosung am 4.1.2018 ab 19:00 Uhr im Gasthof Schatten (www.gasthof-schatten.de) zugelost.

26. Die Startnummer ist gut sichtbar vom Lenker zu tragen und darf nicht übergeben werden.

27. Die vorgegebene Startreihenfolge ist einzuhalten, sämtliche Schlitten müssen bis 12:00 Uhr selbst zum Startgelände geschoben werden.

28. Auf der Strecke hat ein langsamerer Schlitten dem schnelleren unbedingt und rechtzeitig Platz zu machen, damit er diesen nicht behindert. Bei Nichtbeachtung wird der behindernde Schlitten disqualifiziert. Diese Bestimmung gilt sinngemäß auch für Schlitten, die auf der Strecke zu Bruch gehen.

29. Die Zeitmessung wird gestoppt, sobald der Schlitten die Ziellinie berührt.

30. Bei Hornschlitten, deren Besatzung das Ziel nicht gleichzeitig erreicht, wird die Ankunft des letzten Mannschaftsmitglieds gestoppt.

31. Bei Zeitgleichheit entscheidet über die Platzierung die jeweils höhere Startnummer.

32. Pro Torfehler 5 Sek. Zeitaufschlag

33. Den Anweisungen der Kampfrichter, Streckenposten und des Veranstalters ist zu folgen, Zuwiderhandlungen können zur Disqualifikation führen.

Protest

34. Wenn sich ein Team während des Wettbewerbs benachteiligt fühlt, hat es ein Recht auf Protest.

35. Proteste können bis spätestens 10 Minuten nach Beendigung des Rennens mündlich oder schriftlich vom Teamverantwortlichen beim Rennleiter oder der Jury gegen eine Protestgebühr von 30,- € eingereicht werden.

36. Die Entscheidung der Jury in Protestangelegenheiten ist endgültig und unanfechtbar.

37. Die Protestgebühr ist in voller Höhe zurückzuerstatten, wenn der Protest zugunsten der Protestierenden entschieden wurde. Ansonsten verfällt die Protestgebühr zugunsten des Veranstalters.

Sonstiges

38. Jeder Teilnehmer fährt auf eigene Gefahr und verzichtet grundsätzlich auf Ansprüche gegen den HSVP oder seine Mannschaftsmitglieder.



 

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